Als wir die Hochebene erreichen, lassen wir die letzten Krüppelbirken zurück und eine endlos erscheinende Weite tut sich auf. Moorige Lacken, Wollgras, Moose und Flechten, einige Schneehühner, die kreischend das Heil in der Flucht suchen...! Ein wolkiger Himmel, in alle Richtungen der selbe Blick. Wir stellen fest, dass wir das Gefühl für Zeit und Raum verlieren. Man geht und geht, nichts ändert sich - kein Baum, kein Berg als Anhaltspunkt für die zurückgelegte Strecke. Eingehüllt und vermummt, um den "Müggen" keine Angriffsfläche zu bieten, stapfen wir dahin!
Dienstag, 21. Juli 2009
Die Hardangervidda
Mit 7400 km2 das größte Gebirgsplateau Europas, seit 1981 Nationalpark, eine Fjelllandschaft mit einer durchschnittlichen Seehöhe von 1200 Metern: diese Herausforderung können wir natürlich nicht links liegen lassen, da müssen wir rauf!

Als wir die Hochebene erreichen, lassen wir die letzten Krüppelbirken zurück und eine endlos erscheinende Weite tut sich auf. Moorige Lacken, Wollgras, Moose und Flechten, einige Schneehühner, die kreischend das Heil in der Flucht suchen...! Ein wolkiger Himmel, in alle Richtungen der selbe Blick. Wir stellen fest, dass wir das Gefühl für Zeit und Raum verlieren. Man geht und geht, nichts ändert sich - kein Baum, kein Berg als Anhaltspunkt für die zurückgelegte Strecke. Eingehüllt und vermummt, um den "Müggen" keine Angriffsfläche zu bieten, stapfen wir dahin!
Als wir die Hochebene erreichen, lassen wir die letzten Krüppelbirken zurück und eine endlos erscheinende Weite tut sich auf. Moorige Lacken, Wollgras, Moose und Flechten, einige Schneehühner, die kreischend das Heil in der Flucht suchen...! Ein wolkiger Himmel, in alle Richtungen der selbe Blick. Wir stellen fest, dass wir das Gefühl für Zeit und Raum verlieren. Man geht und geht, nichts ändert sich - kein Baum, kein Berg als Anhaltspunkt für die zurückgelegte Strecke. Eingehüllt und vermummt, um den "Müggen" keine Angriffsfläche zu bieten, stapfen wir dahin!
Samstag, 18. Juli 2009
Nach fast fünf Tagen Anreise sind wir jetzt endlich in Fjordnorwegen angekommen. Auf schmalen, aber gut ausgebauten Straßen ginge es flott dahin, wären nicht die vielen Fotostopps. Seen und Fjorde wechseln sich in ununterbrochener Folge ab, tosende Wasserfälle stürzen von den Steilwänden. In den ungezähmten Flüssen tummeln sich Lachse und Forellen, Holzhäuschen in allen Farben schmiegen sich in die romantische Landschaft.
Das schönste Wochenendhäuschen Norwegens!Als erfahrene Nordeuropareisende wissen wir bereits, dass man sich vom Wetter nicht abschrecken lassen darf. Nach dem Motto "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung" starteten wir unsere erste Wanderung bei Nebel und Nieselregen. Der Preikestolen (Predigtstuhl), eine Kanzel, 30 Meter überhängend, erhebt sich 600 Meter über dem Blau des Lysefjordes und ist mit seinem Tiefblick eines der bekanntesten Fotomotive Norwegens. Wie das mit dem Wetter ausgegangen ist, seht ihr auf den folgenden Fotos.
Stavanger - das Tor zum Fjordland!
Dienstag, 14. Juli 2009
Sonntag, 3. Mai 2009
Reisevorbereitung
Nix wie weg! Mitte Juli starten wir unsere große Nordlandreise! Damit wir während der Fahrt den Kontakt mit euch nicht ganz verlieren, richten wir diesen Blog ein. Hier gibt es Neues von unseren Erlebnissen und die Möglichkeit für euch, uns von zu Hause zu berichten.
Bis bald!
Bis bald!
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